Nachhaltiges Bauen – Minimierung von Ressourcen

Wussten sie übrigens, dass der Begriff Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft kommt? Er beschreibt das forstwirtschaftliche Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann?

Nachhaltiges und CO2-gemindertes bauen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Hier ist Holz als Baustoff mit seiner  hervorragenden CO2 Bilanz besonders geeignet . Im Gegensatz dazu verursachen andere Baustoffe wie Ziegel oder Beton bereits bei der Herstellung erhebliche Mengen CO2.

Beim nachhaltigen Bauen  liegt das Hauptaugenmerk neben der Minimierung von Ressourcen auch auf der Minimierung des Energieverbrauchs.

Hierbei werden alle Einflussfaktoren auf den Lebenszyklus eines Hauses beleuchtet und eine Optimierung angestrebt: von der Rohstoffgewinnung über die durchschnittliche Nutzungszeit bis zum kompletten Rückbau.

1. Die Herstellung

Mehrschichtige Massivholzplatten sind ein durch und durch natürliches Produkt:

Massivholz! Ein seit Jahrhunderten etablierter Werkstoff.

Neu ist allerdings, dass unsere Massivholzhäuser auch ausschließlich komplett mit Holz gedämmt werden. Unsere Systempartner liefern hierzu zertifizierte, perfekte und nachhaltige Dämmsysteme. Ein durch und durch nachhaltiges, natürliches und ökologisches Haus !

Wussten Sie, dass pro Sekunde in Deutschland 2,86m³ Holz nachwachsen? Dies ist ein Würfel mit den Kantenlängen 1,42m x 1,42m x 1,42m. In der Zeit in der Sie diese Seite gelesen haben also fast 280m³. Somit wächst deutlich mehr Holz nach , als für den Bau benötigt wird.

2. Der Verbrauch

Durch den Einsatz erneuerbarer Energien wie Solarenergie, Geothermie und Biomasse wird der Verbrauch der fossilen, nicht erneuerbaren klimaschädlichen und zunehmend knapper  werdenden Ressourcen Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas und Uran vermindert. Der Einsatz regenerativer Energien trägt so zur Verringerung des Primärenergiebedarfs und der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bei.

Nachhaltiges Bauen – Minimierung von Ressourcen